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Interview von Yaron Herman in Jazzdimensions
Yaron Herman im Interview mit Deutschlandradio
"Yaron Herman, Pianist der Stunde: [...] Das Yaron Herman Trio spielt auf einem derart hohen Niveau, dass ein durchschnittlich exzellentes Klaviertrio dagegen kaum gewinnen kann [...]"
Jazzthetik, November 2010
"Hermans Spiel ist mitreißend, jenseits von Genregrenzen oder erlerntem klassischen Jazzhochschulballast. Kurzum: CD in den Player, zurücklehnen und just ´Follow The White Rabbit"
Jazzzeitung, November 2010
"Seine Originalität und seine stupende Virtuosität lassen aufhorchen [...]"
Jazzthing, Januar 2011
"Der Pianist ist ein Virtuose, der heiße, komplexe und doch immer fließende Läufe aus den Fingern zaubert."
"Im Trio aber erst riss der Israeli das „domicil“-Publikum mit seiner Energie und seinen Einfällen so richtig mit."
Ruhrjazz.net, 15.04.2011
"Kaum ein anderer vermag, die gesamte Jazztradition so geballt und im rasenden Wechsel in seine Soli einzuverleiben. Höchste Musikalität und ein radikal neuer Gestus: Yaron Herman ist definitiv einer, mit dem man in den nächsten Jahren rechnen muss."
Süddeutsche Zeitung, November 2010
"Schon rein energetisch erreicht Yaron Herman ein Niveau, um das andrer vergeblich ringen. Zugleich hat sein Anschlag eine angedunkelte Schwere, die seinem körperlichen Spiel eine seltene dramatische Qualität verleiht. Yaron Herman verbindet selbstverständlich Intellekt und Intuition."
Tagesspiegel, 22.10.10
"Voller Drive und melodiöser Themen, voll mit motivischem Witz, Kraft und Ideen."
Financial Times Deutschland, 18.10.10
"Album des Monats / Dabei faszinieren der nie zu versiegen scheinende Energiestrom von Yaron Hermans Klavierspiel ebenso wie seine phänomenale Klangkultur und die Interaktion des Ensembles."
Fono Forum, 16.11.10
"Als “Shooting-Star” kann man ihn inzwischen gewiss nicht mehr bezeichnen, aber es ist immer noch erstaunlich, mit welcher Geschwindigkeit sich der israelische Pianist Yaron Herman in der internationalen Jazzwelt einen Namen gemacht hat."
Deutschlandfunk, 29.10.2010
"Hier musizieren Feingeister, die es krachen und im nächsten Moment weinen lassen können."
Hamburger Abendblatt, 29.10.2010
"...die Art, wie er mit einem Motiv spielte und es laufend veränderte, wie aus seinen großartigen Improvisationen sich langsam das Thema wieder herausschälte, waren eine Klasse für sich."
Südwest Presse, 29.03.10
"...currently, one of the most stimulating proposals at all."
La Vanguardia
"... This album is almost a masterclass in the contemporary trio…the most impressing piano player of the current jazz szene."
Libération (about a ‘Time for everything’)
"He’s an exciting, intelligent voice on his instrument and this album is simply delightful."
Jazzwise (GB), 1.11.10
"... This album is almost a masterclass in the contemporary trio.."
The Guardian (about a ‘Time for everything’)
"fulminant, virtuos, showy."
Falter, 1.12.10
"Yaron Herman scheint mit den Fingern zu singen, alle seine Phrasen haben einen klaren Bogen und ein Ziel."
Concerto, Dezember 2010
"Mit dem israelischen Pianisten Yaron Herman hat das Münchener ACT-Label einer der wichtigsten Vertreter der nächsten Generation im Jazz verpflichten können."
Kieler Nachrichten, 24.11.2010
"Yaron Herman beweist einmal mehr, dass musikalische Kreativität für Trioalben noch lange nicht ausgeschöpft ist und immer wieder spannende neue innovative Musik hervorbringt. Dieses Trio sollte man definitiv im Auge behalten."
Between The Beats, 16.11.10
"Der 29-Jährige liebt es, Songs dramaturgisch packend aufzubauen. Das ist seine Spezialität, die er hervorragend beherrscht, abgesehen dass er ein blendender Techniker ist."
Frontal, 16.11.10
"Ein Pianist, der alles spielen kann und alles stets anders. Ein Grad von Freiheit schwebt über dieser Musik, wie ihn nur wenige auf der Welt erreicht haben."
Süddeutsche Zeitung, 5.11.10
"Auf der erstklassigen Produktion spannt Yaron Hermans Trio sehr elegant die Brücke zwischen Rockhelden und Jazzgrößen, verbindet kompositorische Einflüsse von Radiohead bis Keith Jarrett."
Stern, 4.11.10
"War das nicht „No Surprise“ von Radiohead [...] floss da nicht ein Nirvana-Zitat mit ein, klang da nicht eine Bach-Etüde an? – Die Grenzen zwischen den Genres lässt Herman bei seinen Jazzimprovisationen verschwimmen. Dass dabei die musikalische Aussage prägnant bleibt und nicht im Fondue der Stile zerschmilzt, macht die Kunst dieses bemerkenswerten Musikers aus.
"Follow the White Rabbit heißt die Titelkomposition [...] Hermans Originalität und seine lyrische beseeltheit, sein Zitatenreichtum und seine virtuose Dynamik faszinieren die 150 überwiegend jungen Leute im Bix. Mit den ersten Klängen verstummen gleich alle Gespräche im Club im Gustav-Siegel-Haus, und das Publikum folgt dem Trio dieses Pianisten begeistert auf dessen blumigen Weg ins Wunderland des Jazz."
Stuttgarter Zeitung, 25.10.10
"Doch alles klingt ein bisschen rasanter bei Yaron Herman, bunter, verspielter, weiter verzweigt im Zitatenschatz und doch auch sehr entspannt im Hier und Heute."
Nürnberger Nachrichten, 24.10.2010
"Schon rein energetisch erreicht Yaron Herman ein Niveau, um das andrer vergeblich ringen. Zugleich hat sein Anschlag eine angedunkelte Schwere, die seinem körperlichen Spiel eine seltene dramatische Qualität verleiht. Yaron Herman verbindet selbstverständlich Intellekt und Intuition.
"Apollinische Grazie und dionysische Feuerwalzen, Fragiles und Fraktales, innige Balladen und hervorstürzende Tonwirbel, chopineske Pracht und freitonale Sprödigkeit, dazu Ausflüge in orientalische Melismen - Herman hat das ganze europäisch geprägte Jazzidiom verinnerlicht."
Tagesspiegel, 22.10.10
"Mit der CD Follow the White Rabbit erscheint nun Yaron Hermans Debüt beim deutschen Label ACT [...] „Ein Jazzmusiker sollte nach Freiheit streben, und daran muss man arbeiten. Man muss diese Welt größer machen. Jeder Musiker hat ein System, in das er zurückfallen kann, wenn es für ihn zu riskant wird. Aber man sollte jederzeit in der Lage sein, von einer Klippe ins Meer zu springen (Yaron Herman).“ [...] Yaron Herman und sein Trio, ein Format, das als das überbevölkertste der Jazzwelt gilt, dürfen sich rühmen, dass ihnen das gelingt."
Spiegel Online 22.10.10
„Herman is regularly compared to Keith Jarret and Esbjörn Svensson, (yet I can hear something much more personal and individualistic. A pop sensibility emerges in tracks such as “Saturn Returns” and there is a melodicism in the development of his solos that is clearly classically inspired. Certainly there’s a fugue-like quality to several of these tunes that suggests the inevitable hand of JS Bach in there somewhere) […] He’s an exciting, intelligent voice on his instrument and this album is simply delightful”
Jazzwise (GB), Nov. 2010
„Jazz Märchenstunde: [..] Eine Welt voller Drive und melodiöser Themen, voll mit motivischem Witz, Kraft und Ideen. [...] Manchmal schreibt das Leben die schönsten Märchen“
Financial Times (DE), 18.10.10
“Als “Shooting-Star” kann man ihn inzwischen gewiss nicht mehr bezeichnen, aber es ist immer noch erstaunlich, mit welcher Geschwindigkeit sich der israelische Pianist Yaron Herman in der internationalen Jazzwelt einen Namen gemacht hat“
Deutschlandfunk (DE), 29.10.10
„Das renommierte Münchener ACT-Label hat mit Yaron Herman erneut einen vielversprechenden Piano-Newcomer unter die Fittiche genommen. Seine nun auf ACT veröffentlichte CD „Follow the white Rabbit“ präsentiert Yaron Hermans aktuelles Trio. [...] Hermans Spiel ist mitreißend, jenseits von Genregrenzen oder erlernten klassischen Jazzhochschulbalast. Kurzum: CD in den Player, zurücklehnen und just „Follow The White Rabbit“
Jazzzeitung (DE), 22.10.2010