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Electro Tango

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"Und wie ein süßes Meer an Klängen schwappte beim Zeltival die Mischung aus Tango, Techno, Trip Hop, House und Drum 'n Bass über die angereiste Menge, die aus eingefleischten Fans und interessierten Neuhörern, Tango-Könnern und Freestyle-Tänzern bestand."
Badische Neueste Nachrichten Karlsruhe, Juli 2009
„Alles in allem überwiegen in Mare Dulce hervorragend arrangierte und produzierte Stücke. groovende Clubbeats und die melancholische Melodik des Tango machen dabei lediglich den groben roten Faden aus, der sehr abwechslungsreich mit anderen Klängen verwebt wird.“
Latein Amerika Nachrichten, Jannes Bojert, April 2008
„Bajofondo, Mar Dulce, von Tango bis House und Hip Hop, von Folk bis Rock: Das achtköpfige Kollektiv und Gaststars wie Gustavo Cerati, Elvis Costello und Nelly Furtado perfektionieren den Soundclash.“
WOM Magazin
„Der Bajofondo Tango Club war für uns Veranstalter und alle Gäste, die das Vergnügen hatten, der Überraschungserfolg des Jahres 2006! Zutiefst intelligent zerlegen sie den Tango in seine ursprünglichen Melodien von Afrika bis Europa, um ihn dann auf grandiose Weise wieder zusammenzuführen!“
Kulturzelt Kassel
„Nach einer Runde klagender Bandoneon-Riffs und schluchzender Geigenmelodien, die mit elektronischen Drum Pads unterlegt waren, setzten die sechs Musiker ihre Soundmaschine erst mal auf halbe Fahrt. [...] Dann aber ging die Dampfmaschine wieder los. Echoschleifen knatterten durch den Raum, DJ Juan Campodonico hatte wieder alle Hände voll zu tun, und die Akkordschläge von Bandoneonist Martin Ferres, der mit seinem Piratenkopftuch das verwegenste Outfit mitgebracht hatte, schossen zum Entzücken der Fans wieder unter die Haut.“
Süddeutsche Zeitung
„Der Tango ist ihre Passion. Sie verbinden leidenschaftliches Temperament mit Melancholie. Heraus kommt ein Mix aus elektronischer Musik und urbanen Klängen. Sie bezeichnen ihre Fusion von Tango und elektronischen Beats als „Drama, zu dem man tanzen kann.“ Ihr Programm überzeugt: Musik der Tango-Ikone Astor Piazzolla gesellt sich zu Samples von Tangolegenden wie Roberto Goyeneche und Susanna Rinaldi.“
Berliner Morgenpost