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Afrobeat

„Den wohl stärksten Abdruck in Adés Seele hinterließ ein achtstündiges Konzert mit Fela Kuti in Lagos, wo er miterlebte, wie Musik durch ihre Spiritualität die Massen in eine andere Dimension hob und die Menschen innerlich und äußerlich zugleich bewegt wurden. Mit "Bantu" hat er schon einen großen Schritt in diese Richtung getan.“
Funkhaus Europa
„Wenn die Millionenstadt den Einzelnen nicht verschlucken soll, dann muss er auffallen. Und daher gibt es immer Menschen, die gegen den Strom schwimmen. Die nigerianische Megastadt Lagos hat sogar einen eigenen Musikstil hervorgebracht: den Afrobeat mit Adé Bantu als einem ihrer populärsten Protagonisten.“
Fluter.de
„The Sound of Fufu! – so beschreibt der afro-europäische Musiker Adé Bantu treffend, seinen Mix aus pumpenden Beats und funkiger Instrumentierung garniert mit Lyrics, die eine politische Message partytauglich machen. So wie Fufu (die beliebten westafrikanischen Kassava-Klöße) ihren Reiz erst als Basis zu verschiedensten Speisen und Soßen entfalten, so zeigt sich der Bantu-Vibe in all seinen bunten Facetten: eine wirklich afropäische Melange aus, Afrobeat, Hiphop und Funk, die Hüften und Hirn gleichermaßen inspiriert.“
RuhrTriennale
„FUJI SATISFACTION ist, was herauskam, als Bantu und Adewale Ayuba - der Meister einer der ‚neuen’ Generation des Fuji-Sounds - sich zu ihren ebenso intensiven wie eingehenden Fuji-Sessions trafen. Pidgin-Raps, Patwa-Chants und Yoruba-Harmonien, afrikanische Talking Drums, westliche Orgelsounds und afroamerikanische Funkriffs bereichern Ayubas Fuji um eine neue Variante, öffnen dem afrodeutschem HipHop eine ganz neue Dimension: Ein Schritt zurück zu den Roots - zwei Schritte nach vorn!“
Kulturzone
„Live wird Adé Bantu von der 11 Köpfigen Band Afrobeat Academy unterstützt,die es wie kaum eine andere Gruppe versteht das Erbe Fela Kuti zu zelebrieren. Bei jedem Konzert wird eben jede Energie und Vitalität des Afrobeats unverwechselbar mit neuen Styles ergänzt.“
Blues am Deich
„Mit dem von ihm initiierten Projekt Brothers Keepers verbindet er eindrucksvoll musikalische Vielseitigkeit, die ihn auch schon bis an die Spitze der Charts brachte, mit einem klaren politischen Statement – unmissverständlicher Widerstand gegen gewalttätigen Rassismus.“
Eine Welt eine Zukunft
„The Sound of Fufu! – so beschreibt der afro-europäische Musiker Adé Bantu treffend seinen Mix aus pumpenden Beats, funkiger Instrumentierung und einer lyrischen Garnitur die eine politische Message partytauglich macht. Ohne jeden Zwang, ohne mahnenden Zeigefinger“
Work on Peace
„Extrem tanzbare Grooves mit intelligenten Texten - das ist das Metier von Adé Odukoya, dem Kopf von Bantu. Wer zur Musik des aus Nigeria stammenden Kölners ruhig sitzen bleiben kann, ist vermutlich fußkrank veranlagt. Bantus Feuerwerk aus Reggae, Dancehall, HipHop, Funk und Dub zündet genau im Bewegungszentrum, lädt zum Schütteln, Nicken und Wippen ein und macht das selbstbetitelte Debütalbum zu einer guten Empfehlung für jeden Party-DJ. Nun machen Bantu aber nicht nur Musik für die Füße, sondern auch fürs Hirn: Zuhören lohnt sich, denn Adé hat eine Menge zur Politik in Nigeria wie auch zu Rassismus in Deutschland zu sagen und das tut er singend - unter anderem. [...] Tanzen mit Botschaft - das macht gleich doppelt Spaß.“
Brigitte