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Punk-Rock

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“Während wir das Album aufnahmen sagte Bill
Stevenson zu uns, wir würden klingen wie Generation X
und all diese alten Punk-Bands - das war ein riesiges
Kompliment für uns,“ erzählt Frontmann und Gitarrist Ty
Vaughn und fügt hinzu, dass Classic-Punk-Bands wie The
Ramones und Buzzcocks ebenso zu den Einflüssen der
Band zählen wie modernere Vetreter à la Jawbreaker
oder Green Day. „Wir haben immer Songs geschrieben,
die wir selbst gerne hören würden – und das trifft auf
„Good Views, Bad News“ definitiv zu.“
Seit der Gründung der Band vor vier Jahren in Rainier,
einem verschlafenen Nest irgendwo nördlich von Oregon,
ist das Trio unermüdlich auf Tour. In den USA spielten
sie bereits als Vorband für Rancid und Bad Religion,
sowie die gesamte US Vans Warped Tour, in Europa
konnte man sie zuletzt als Support für Alkaline Trio
bewundern. Ihren einzigartigen melodischen Pop-Punk
haben die alten Schulfreunde Ty Vaughn, Drummer Josh
Baird sowie Bassist Matt Koenig dabei immer weiter
verfeinert.
Für das neue Album „Good Views, Bad News“ ging es für
die Jungs in das berühmte „Blasting Room“ - Studio in
Fort Collins, Colorado, um dort mit Produzenten-Guru
und Descendents-Drummer Bill Stevenson arbeiten zu
können. Eine Zusammenarbeit die sich gemessen am
Resultat als mehr als gelungen bezeichnen lässt: „Dort
aufzunehmen war perfekt für uns, nicht nur aus rein
musikalischer Sicht. Alle waren sehr ehrlich und hatten
einen positiven Einfluss auf uns und das Songwriting,“
erklärt Vaughn. „Bill ist wirklich einzigartig. Jedes Detail
ist beabsichtigt und wir sind nun eine bessere Band,
seitdem wir mit ihm zusammengearbeitet haben.“
Diese neugewonnene positive Energie ist auf „Good
Views, Bad News“ unüberhörbar. Völlig ungezwungen
werden hier die einzelnen Spielarten des Punk wild
durcheinandergewürfelt: Singalong-Hooklines gepaart
mit umwerfenden Riffs, Pop-Punk Hymnen („Be all that
you can't be“), melodische Rocker („The Sundowners“)
sowie außergewöhnliche Balladen („At The End“)
verdeutlichen die musikalische Vielfalt des ungemein
spielfreudigen Trios. Live wird das Trio in diesem jahr
noch zweimal in Europa touren. Kurzum: An „Good
Views, Bad News“ wir in diesem Jahr kein Punkrock-Fan
vorbeikommen.