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Funk, Jazz

Brooklyn Funk Essentials

| USA

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„Wenn man New York als Schmelztiegel verschiedenster Kulturen ansieht, ist “Watcha Playin” das Album einer typischen New Yorker Band. Es überwiegt grooviger Funk, jedoch durchsetzt mit allerlei Ingredienzien, wie Pop, Balkan-Beat, Reggae oder orientalischer Klänge. Das Ergebnis kann voll begeistern.

Zusammengebraut haben sie auf dem neuen Album eine unwiderstehlich groovende Mischung, bei der man sich nur schwer ruhig halten kann. Die exotischen Zutaten unterstützen den positiven Eindruck ganz besonders.

Von Disco-Funk, über Reggae und Balkan-Beat bis zu Ethno-Sounds werden allerlei Geschmäcker bestens bedient. Glückwunsch an das Marburger Label Tropical Music für diese exzellente Veröffentlichung.“
Weltmusik-Magazin


„Das New Yorker Funk-Soul-Hip Hop-Reggae-Oriental-Kollektiv ist nach acht Jahren zurück mit der überzeugenden CD “Watcha Playin’“. Aus der Anfang der 90er gegründeten Jamsession-Spaß-Zusammenrottung aus Musikern, Rappern, Dub-Poeten und DJs wurde einer der damals heißesten Acts im “Big Apple“. Mitte der 90er erschien das erste Album “Cool & Steady & Easy“, auf dem unter anderen Maceo Parker und Dizzy Gillespie mitmischten. Die Scheibe wurde vom Billboard zum besten R&B-Album 1995 gekürt. Brooklyn Funk Essentials tourten mit James Brown, Jamiroquai, The Roots und Spearhead. Beim Fuji Jazz Festival in der Türkei traten sie als Headliner auf. Daraus ergab sich die Freundschaft zur türkisch-rumänischen Bigband Laco Tayfa. Das gemeinsame Album “In The BuzzBag “wurde für einen Grammy nominiert, Fatih Akin benutze drei Tracks für den Soundtrack zu seinem Film “Im Juli“ mit Moritz Bleibtreu. Anfang des neuen Jahrtausends ging die Erfolgsband auseinander, um Solo-Projekte zu verfolgen. Jetzt ist die Urbesetzung wieder zusammen gekommen mit Gästen wie dem türkischen Klarinetten-Virtuosen Hüsnu Senlendirici und der tunesischen Rai-Diva Amina Annabi. Die einzigartige Mischung aus Disco, Dub, Poetry, Funk, Afro-Beat, Hip Hop, Jazz und Orient lebt weiter auf der neuen CD “Watcha Playin’“. Da ist für alle Gelegenheiten was dabei: für den Club, für den iPod unterwegs, für die Party zuhause. Und sogar einen veritablen Sommerhit haben Brooklyn Funk Essentials am Start: “Bellybuttons T&A“...
Radio MultiKulti


„Aufräumen ist zuweilen keine schlechte Idee. Im vorliegenden Fall gibt die Ordnungsliebe des Produzenten Lati Kronlund den Ausschlag für ein Projekt, das noch viele Jahre später weltweit für Begeisterung sorgt. Aus zu Sessionzwecken zusammen gewürfelten Musikern entwickeln sich die Brooklyn Funk Essentials, ein Künstlerkollektiv, das Genre-Grenzen überspringt: "Cool And Steady And Easy".

Auf einer (...) Tournee rund um den Erdball erwachte die Lust am Produzieren: In New York, Paris, Amsterdam, Stockholm und Istanbul entstehen aktuelle Songs. Zum 15. Band-Jubiläum bescheren sich die auferstandenen Brooklyn Funk Essentials mit "Watcha Playin'" 2008 einen brandneuen Longplayer.“
MTV

„ Dieser Multikultimix kann echt nur aus New York City kommen. Dort, im Schmelztiegel am Hudson River, haben die Brooklyn Funk essentials ein süchtig machendes Rezept ausgeheckt. Retro-disco, Reggae, Slam Peotry, Hip Hop, türkisches Klarinettenspiel, Raï-Gesang – das und vieles mehr flößt uns das kosmopolitische Kollektiv Löffel um Löffel ein. Bei der Vielzahl an Zutaten hätte leicht ein ungenießbares Chaos herauskommen können, doch BFE verstehen es, alles zum hypnotisch-tanzanimierenden Mahl zu verdichten. Das Zauberwort heißt „Groove“. Die Funk-Würze hält das Ganze wie ein roter Faden zusammen.“
Harald Kepler, TIP Magazin

„Der Bandname klingt eigentlich wie der Titel einer Compilation. Und irgendwie sind die Brooklyn Funk Essentials auch eine bunte, vielköpfige Mischung. Unter der Leitung von Lati Kronlund gründete sich das Ensemble in den frühen 90ern aus der New Yorker Hip-Hop-Jazz und der Slam-Poetry Szene. Nach den ersten drei Alben und einer achtjährigen Pause, legt nun eine achtköpfige Band ein Funk und Soul orientiertes Album vor, das reichlich gute Songs mit Ohrwurmmelodien und Groove, Groove, Groove zu bieten hat. „Bellybuttons T&A“ hat mit seinem reaggaelastigen Beat und dem Mitsumm-Refrain absoluten Sommer-Hit Charakter. Wer sich nicht vorstellen kann wie Balkan-Ska klingen könnte, dem sei an dieser Stelle „dibby dibby Sound“ empfohlen.
Klaus Gratzel, Westzeit


„Drei Alben haben die New Yorker Ethno-Funker in den 90er Jahren gemacht, und ihr kosmopolitisches Gemisch aus Jazz-House, Funk, Dancehall, Rai mit türkischen Melodiebögen war so perfekt und frisch, dass selbst eine Jazzgröße wie Dizzy Gillespie die Band auf ersten Album beehrte. Nach acht Jahren Auszeit hat sich der kern um Produzent/Bassist Lati Kronlund wieder zusammengefunden. „Watcha Playin“ ist im boomenden Zeitalter der Balkan Beats zwar keine Überraschung mehr, aber überzeugt durch die ansteckende Spielfreude der gesamten Band und mehr als einem dutzend seht guter Studiogäste“
Klenkes

„ Womit fangen wir bloß an? Vielleicht am besten mit dem, womit auch die Essentials beginnen. Mit dem Afrobeat Fela Kutis. Danach startet dann der interkontinentale Kochkurs. Gruppenleiter bleibt das legendäre New Yorker Kollektiv, assistiert von türkischen Klarinettisten, tunesischen Rai-Diven und anderen bunten Vögeln. Man wirft Seventies-Disco, Sugarhill-Rap, bekifften Jamaica-Reggae und noch bekiffteren Dub, Dancehall, Balkan-Ska, Jazz, Funkadelic-Funk, HipHop und Resterampen-Rock in den Topf und bläst dem Feuer drunter einen. Das Ergebnis schwingt sich zwischen kitschigem Trash (die Ausnahme) und genialistischen Eskapaden(die Regel) ein.“
Stefan Krulle, WOM

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