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Funk, Jazz

Brooklyn Funk Essentials

| USA

In Kooperation mit Tsahara Productions

Nach achtjähriger Pause erscheint mit “Watcha Playin” das neue Studioalbum des hochgelobten New Yorker Band-Kollektivs Brooklyn Funk Essentials. Mit dieser ersten neuen Studioproduktion seit dem Album „Make Em Like It“ von 2000 unter der Leitung von Gründungsmitglied Lati Kronlund feiert das legendäre Band-Projekt seinen 15. Geburtstag.

„Watcha Playin“ entstand mit dem klassischen Line-Up der Band: mit Lati Kronlund (Bass, Gitarre, Keybords), der Sängerin Hanifah Walidah, den Sängern Papa Dee und Everton Sylvester, Yancy Drew (Drums), Desmond Foster (Gitarre), Iwan van Hetten (Trompete, Keyboards) und Philippe Monrose (Perkussion). Dazu kommt noch eine ganze Reihe von illustren Gästen wie der türkische Klarinettist Hüsnu Senlendirici (Taksim Trio), die tunesische Rai-Diva Amina Annabi und der Gitarrist Masa Shimizu. Watcha Playin ist das vierte Studioalbum der Band, die in den früher 1990er Jahren in der New Yorker Hip-Hop-Jazz und Slam Poetry Szene entstand.

Die 12 neuen Stücke entstanden während der 2007er Reunion-Tour der Band und wurden aufgenommen in New York, Paris, Amsterdam, Istanbul und Stockholm. Zusammen mit den überzeugenden Live-Performances bildet das kosmopolitische Gemisch aus fetten Beats und treffenden Texten das Markenzeichen der Band.

Die Brooklyn Funk Essentials beweisen erneut ihre erstaunlichen Fähigkeiten, wenn es um die Mischung von Dance Grooves, Pop, wildem 70ies Funk, Retro-Disco, Dancehall Reggae, Hip-Hop und Dub geht. Inspiriert von Zeitgenossen wie Stephen und Damian “Jr. Gong” Marley, Gnarls Barkley, M.I.A., N.E.R.D., Brand New Heavies, Jamiroquai und Mr. Scruff entstanden Stücke mit Breitband-Instrumentierung und ansteckenden Beats. Die Texte balancieren gekonnt zwischen euphorischer Partystimmung und harter Sozialkritik.

Die Band schlägt den Bogen vom Balkan-Ska (Dibby Dibby Sound) über Jazz-House (S-Curved) zum Dub-Reggae (Wendell Wedding) und mischt Afrobeat und türkische Melodiebögen (Need). WATCHA PLAYIN’ ist ein wilder Ritt durch die Stile und erinnert an das legendäre Debutalbum “Cool and Steady and Easy” von 1994 (mit der reggaelastigen Coverversion des Pharoah Sanders’ Klassikers “The Creator Has A Master Plan”) und die feine Pop-Melange des 2000er Albums “Make Em Like It”. Die beteiligten türkischen Musiker erinnern an das Grammy-nominierte Album “In the Buzzbag” von 1998, von dem drei Tracks auch in dem Fatih Akin Film „im Juli“ zu hören sind.

On Tour

 (6622 Bytes)

Ana Moura

14.03. D-Dortmund
17.03. D-Berlin
18.03. D-Hamburg
19.03. D-Hannover
21.03. D-Bremen
23.03. D-Mainz
24.03. D-München
25.03. D-Karlsruhe
27.03. CH-Zürich

Ana Moura ist eine aus der jungen Generation von Fadistas herausragende Sängerin. Sie interpretiert die "Saudade" des Fado mit unglaublicher Reife.