Big Band/ Contemporary Jazz ECHO JAZZ 2010!
Helge Sunde Ensemble Denada
| Norwegen

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"Was das Helge Sunde Ensemble Denada mit großem Gebläse und stark aufgestellter Rhythmus-Abteilung zaubert, ist nicht weniger als die Zukunft der Big-Band-Musik. Ende der Diskussion." Badische Neueste Nachrichten, 19.09.2010
"Ob tramschöne Ballade oder eruptives Powerplay: Denadas Klangreise begeisterte; herausragend die Bläser." Saarbrücker Zeitung, 19.09.2010
"Damit reiht sich Helge Sunde in eine agile Szene der maßvollen Experimentatoren ein, die von Kaspar Ewald bis Trygve Seim an der Ausweitung der orchestralen Klangzone arbeiten; beeindruckend in Präzision und Witz und noch lange nicht am Ende seiner Möglichkeiten." Süddeutsche Zeitung, 18.09.2010
"Der 45-jährige Posaunist, Komponist und Bandleader ist seit Jahren eine Allzweckwaffe der norwegischen Orchesterszene, und sorgt bei Kollegen wie Geir Lynse (Listening Ensemble) wie mit seinem eigenen Ensemble Denada dafür, dass die spannendsten Entwicklungen in Sachen Bigband momentan vor allem aus dem hohen Norden kommen." Süddeutsche Zeitung, 14.09.2010
"Zu den Überraschungen des JazzFests Berlin 2009 zählten zwei Big Bands aus dem hohen Norden: Das norwegische Ensemble "Denada" überzeugte mit pfiffigen Arrangements und einer hohen, perfektionistischen Spielkultur." SWR 2, Reinhard Kager, 23.02.2010
„Ähnlich wie Geir Lynse ist der Norweger Helge Sunde ein ausgewiesener Experte in Sachen unverkrampftem und spannendem Big Band Jazz. Blues, Rock und Jazz finden Eingang in den vielschichtigen musikalischen Schmelztiegel, der sehr vital und improvisativ gehalten ist, aber auch schon mal mit elektronischen Klängen aufgepeppt wird.“ Bernd Lorcher, IN Music, Januar 2010
“Ensemble Denada nennt, ist nichts weniger als eine der besten Big Bands Europas, aufgefettet mit jeder Menge Elektronik, der Pianistin Olga Konkova und der Perkussionistin Marilyn Mazur. Dass das Ensemble in jahrelanger Arbeit zusammengewachsen ist, zeigt sich nicht nur in Titeln wie “Obstler” (eine Hommage an einschlägige Alkoholerfahrungen der Norweger beim Inntöne-Festival in Oberösterreich), sondern auch in der souveränen, offenen und inspirierten Art, wie miteinander musiziert wird.” Concerto (AT) schu
DIE JAZZ-CD DES MONATS
„Helge Sunde ist die Ausnahme. So frisch, heiter, komplex, packend und stilübergreifend innovativ hat schon lange keine Big Band mehr musiziert. Wunderbar!“ Werner Stiefele, Rondo Online, Dezember 2009
„Elfen, Zverge, Mitternachtsonne, zechende, kauzige Menschen. Und Jazz abseits des Mainstream. Die deutschen Vorstellungen von Skandinavien stimmen eben nur zum teil. Bei Helge Sunde bekommt “kauzig” eine neue Klangfarbe.“ Angela Ballhorn, Jazzthetik
„Humor und Freude am Kontrast sind Trumpf in Helge Sundes zweiter Bigband-CD mit Norwegens Top-Jazzern. Ein farbenprächtiges Kaleidoskop, das Tonmann Jan Erik Kongshaug famos produzierte. “ Peter Steder, Audio
„...ansonsten besticht das zweite Album mit dem Ensemble Denada wie sein Vorgänger mit seriösen, aber allemal gefälligen und unterhaltsame Kompositionen, mit cleveren Strukturen, abwechslungsreicher Dynamik, lyrischen Momenten, orchestraler Pracht und schönen Soli...exzellente Big-Band-Arbeit, mit einem Ideenreichtum und in einer Bilderpracht, wie sie hierzulande einzig Dieter Glawischnig herzustellen vermag.“ Kulturnews, November 2009
Das Wechselspiel von lyrischer Schönheit und präzise exerzierter Groove-Arbeit, die hohe Kultur der Klangentfaltung, die ungeheure Dynamik im Zusammenspiel und die atemberaubende Vielfalt der Arrangementdetails machen dieses Ensemble Denada, das aus dem Norske Store Orkester entstanden ist, mit dem Helge Sunde im Jahr 2006 sein erstes Album für das Münchner Label ACT eingespielt hat, zu einem "Objekt der Begierde" für alle, die Spaß daran haben, mit gespitzten Ohren modernen Big Band Jazz zu hören. BR Klassik, Oktober 2009
„...lustige Einfälle, Einspielungen von Straßenlärm und elektronische Effekte bestimmen den Klang des norwegischen Orchesters genauso wie das große Können seiner Musiker. Ein irres Album!“ Kulturspiegel, November 2009
„...Mit einem irrwitzigen Einfallsreichtum fallen die Bläser in „When in Rome“ sich gegenseitig ins Wort, bevor sie von einem eleganten Solo des Gitarristen Jens Thoresen abgelöst werden. Mit sanft knuspernder Elektronik und der variantenreichen Perkussionsarbeit von Marilyn Mazur klingt die Musik des Ensemble Denada manchmal futuristischer, als sie eigentlich ist.“ Jazzthing, November 2009