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Press Comment
„... Hingerissen war das Publikum von Gianmaria Testa im Landsberger Stadttheater. Die Begeisterung für den italienischen Liedermacher und seine beiden Musiker war enorm. Testa, dessen Stimme an Paolo Conte erinnert (übrigens auch ein Quereinsteiger in Sachen Musik), brachte es im Stadttheater auf einen Besucherrekord. ...“
Landsberger Tageblatt
"Ein Meisterwerk intimer und privater Musizierfreude."
Bayerischer Rundfunk
„.... So geriet das Konzert von Gianmaria Testa, neben den politisch wie poetisch gehaltvollen Texten seiner Lieder, vor allem zu einem sehr leisen und akustisch anspruchsvollen Erlebnis. ...“
Süddeutsche Zeitung
„... .Gianmaria Testa ist ein hervorragender Beobachter. Und als solcher beschreibt er die Schicksale, Leiden und kleinen Freuden der Leute aus der Brille des Betrachters aus dem Norden – eines engagierten Betrachters allerdings. Der Mann mit der dunklen, rauen Stimme aus dem Piemont findet ungeheuer poetische Bilder, die tief unter die Haut gehen. ...“
Folker
"Eine rauchige Baritonstimme, die ein unglaubliches Charisma ausstrahlt, sparsam nur von akustischer Gitarre und Akkordeon begleitet. Eine Musik, die mit Bezeichnungen wie Folk oder Chanson nur einseitig etikettiert werden würde: gefühlvoll, aber nicht sentimental, melodisch, aber nicht schnulzig. Gianmaria Testa beweist hier ein überragendes Niveau, ohne seine italienische Herkunft zu verleugnen."
Stereo
"Seine im Plauderton zur akustischen Gitarre vorgetragenen Lieder auf "La valse d'un jour" haben den Charme des mediterranen Intellektuellen, der Chanson mit Canzone verknüpft und dafür aus dem lyrischen Fundus von Generationen schöpft. Liebe und Verlust, Freude und Abschied – kleine Themen werden bei Testa zu großen Liedern, melancholisch, mit einem Hauch von Ironie, der Poesie des Alltags auf der Spur."
Süddeutsche Zeitung
„... .Der strubbelige ergraute Lockenkopf mit dem Schnauzer und der Gitarre, der erstmal ohne Mirabassi einführte, brauchte genau eine Ansage, um die Herzen des Publikums zu erobern. Und als er dann die ersten Akkorde anstimmte und mit dieser rauen, weichen, melancholischen und das Leben liebenden Stimme sang, so leise und ehrlich, da war es um den Saal geschehen. Gianmaria Teste hatte die Herzen in einem stillen Saal erobert. ...“
Schwäbische Post
"Seine Stimme drängt sich nicht auf, und ist doch ständig präsent, setzt Nuancen, wo sie notwendig sind, und verzichtet, wie auch sein Partner, auf überladene Elemente. Das nicht Gesungene und nicht Gespielte ist ein wertvoller Teil des Albums, es entfaltet die Poesie und führt uns zum Song hinter dem Song. Die Intimität der Lieder zeichnen den Alltag nach, verlegen ihn für uns Großstädter jedoch ins Abstrakte. [...] Nehmen Sie sich Zeit. Versäumen Sie nichts. Sie werden es nicht bereuen."
Jazz Zeit
"Testa hat diese besondere Unbeschwertheit mediterraner Intellektualität. Seine Lieder sind geplauderte, andeutungshaft gesungene Miniaturen des Alltags, die ohne großen Pomp direkt die rotweinverhangenen sehnsüchtigen Seelen treffen."
Blue Rhythm
"Popmusik schön und gut, aber zwischendurch darf's auch mal was anderes sein. Z. B. die Musik von Liedermacher Gianmaria Testa. Der Ex-Bahnhofsvorsteher aus der italienischen Provinz Cuneo singt von alltäglichen Menschen und alltäglichen Situationen. Damit hat er bisher 3 CDs gefüllt. Jetzt sein neues Album: "Il valzer di un giorno". Genau mein Geschmack."
Neue Revue
„... .Man denkt an Paolo Conte, Brel oder Degenhardt, aber selbst wenn Gianmaria Testa seine Kollegen kennt, hat er doch seinen eigenen Weg gefunden, wie sich beim Konzert des Sängers im voll besetzten Sudhaus schnell zeigt. Mit tiefer Stimme, ausdrucksvoll bis brüchig singend und sprechend, entwirft er seine Skizzen – ein Mann, für den unauffällige Alltagsereignisse zum Brennpunkt der Gesellschaft werden. ...“
Schwäbisches Tageblatt
"Aber wenn es einen Bänkelsänger alter Schule gibt, dessen lyrische Erzählkünste keine vokalen Skurrilitäten, keine verkrampften Sidesteps via Jazz benötigen, dann ist es eben Testa. Ohne Hast und doppelten Boden, aber mit der Verführungskraft eines grappagetränkten Tiramisù hat der Mann aus dem Piemont viele seiner Ohrwürmer wie Lampo auf den intimen Ausdrucksradius zurückgeschraubt. Singt er den post-alpinen Blues als eine versöhnliche Liaison aus Melancholie und verzaubernder Schönheit."
Jazzthetik
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