
Booking-Agent:
Amaya Collantes
+49 30 261032927
ac@f-cat.de
Gretchen Parlato Feature Jazzpodium 7/8 2011
Gretchen Parlato Ruhrjazz 01.07.2011
Pressestimmen zur Veröffentlichung ihres Albums „In a Dream“ im Oktober 2009:
"Gretchen ist eine Sängerin mit einer tiefen, fast magische Verbindung zur Musik ist. Jede Note ist ausdrucksstark, kraftvoll und schön. Und am wichtigsten ist, dass sie ihr Herz richtigen Fleck hat. " Herbie Hancock
"...die New Yorkerin und ihre famose Band zaubern zwei Stunden lang eine Songperle nach der anderen aus Stimmbändern und Fingern. Es sind die Songs und deren oft zum Pop tendierenden Interpretationen, die die Magie der Gretchen Parlato ausmachen. ". Ruhrjazz.net
"Ich denke, Gretchen Parlato weiß ihr Instrument zu spielen, wie einst Frank Sinatra es tat. Wenn Gretchen anfängt zu scaten , ist es ist fast als spiele Nat Cole auf seinem Klavier , und dann, wenn sie singt, ist es als würde er singen, sie kann beides . Es gibt niemanden da draußen, der so ist , wie Gretchen. Wahrhaftig ". Wayne Shorter
"Kaum eine lässt selbst kniffligste Passagen derart spielerisch leicht klingen. Sie balanciert virtuos zwischen Disziplin und Improvisation, zwischen Akkuratesse und Unberechenbarkeit, verfügt über ein famoses Timing, reitet treffsicher über jeden Groove, assimiliert sämtliche umher fliegenden Harmoniekörnchen und rhythmisiert mit geradezu sensationellem Instinkt jeden Song." Jazzthing
"Der Titel ist Konzept: Traumhaft schön und somnabul sinnlich legen sich die Songs auf die Seele. Die New Yorkerin begeisterte die Jazz-Szene vor vier Jahren mit ihrem Debut "Gretchen Parlato" ... und ließ sich viel Zeit, um ihr zweites Werk in sich reifen zu lassen. Ein gutes und reichhaltiges Fundament dazu weist ihre künstlerische Biografie auf. Der elegante und grazile Stil der Jazz-Newcomerin bleibt nachhaltig in Erinnerung durch die liebevolle Präzision und die sorgsame Abwägung zwischen Kontrast und Harmonie." Aviva-Berlin
„Exzellent!“ Jazzpodium
„Das ist eine Delikatesse von Anfang an!“ Westfälischer Anzeiger
„Es geht also doch: Mit sanfter Stimme nahe am Bossa bleiben und dabei unverkennbar eigen klingen.“ Rolling Stone
„Die erste wirklich originelle und außerordentlich abwechslungsreiche Vocal Jazz-CD seit vielen Jahren. Ein echter Gewinn für unser Programm.“ Jazzradio Berlin
„Gretchen Parlato ist "the next big thing" im weiblichen Vocal-Jazz." Deutschlandradio Berlin
„Gretchen Parlato ist eine umwerfende Sängerin. ...eine Vokal-Künstlerin vom Format Frank Sinatras.“ Jazzthetik
"Herbie Hancock attestierte Gretchen Parlato eine "tiefe, fast magische Verbindung zur Musik" - und auch ihr neues Album "In a dream" zeugt von Parlatos Fähigkeit, Musik nicht nur einfach zu machen, sondern in ihr völlig aufzugehen. Die Amerikanerin verwandelt sich stetig und spielerisch, gibt sich rauchig und lasziv, leicht und unbeschwert, zurückhaltend und dann wieder unglaublich präsent. Kein süßer, überhörbarer Hintergrund-Jazz: Gretchen Parlato berührt zutiefst und genau das macht sie und auch ihr neues Album so außergewöhnlich." Deutschlandradio Kultur
„Die Stimme ist das Hauptinstrument, das macht schon der Einstieg mit "I Can't Help It" (von Stevie Wonder) deutlich. Gretchen Parlato zeigt, wo es lang geht, ihre vier Musiker folgen artig, mit großer Flexibilität und einem entspannten Downtempo-Style.“ Klaus Hübner, westzeit.de
Weitere Presse:
"...the musical director for the Copenhagen Jazz Festival, mentioned Parlato as one of the two concerts during the festival that he was most looking forward to"
"Bereits zum 17. Mal fand dieses Jahr der Thelonious Monk International Jazz Competition, der diesmal dem Jazzgesang gewidmet war. Da die Sieger/ innen dieses extrem prestigeträchtigen Nachwuchswettbewerbs in der Regel glänzende Karriereaussichten haben, sollte man sich die Namen der Sängerinnen, die ausgezeichnet wurden, schon einmal ins Gedächtnis einbrennen: Der erste, mit 20.000 Dollar dotierte Preis ging an die 28jährige Gretchen Parlato, die aus Los Angeles stammt, zur Zeit aber in New York lebt und arbeitet. Gretchen hat bereits mit Koryphäen wie Herbie Hancock, Quincy Jones, Gerald Wilson und Oscar Castro-Neves gearbeitet." Jazz Echo, 17/09/2004