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Afrikanischer Sänger-Songwriter

Lokua Kanza

| Frankreich/Zaire

Seine Musik ist von intensiver Leuchtkraft und kristallklar, dabei technisch ausgesprochen fortschrittlich. Mit seiner nostalgischen Atmosphäre, seinem ätherischen, meditativen Klima, seiner spartanischen Instrumentierung, seiner Simplizität und Sanftheit kreiert Lokua Kanza eine fast schon übernatürliche Transparenz, die ihn deutlich von anderen Künstlern aus dem Kongo, aber auch aus anderen Ländern Afrikas abhebt. Bei ihm umarmen und vereinen sich zwei Welten in nahezu perfekter Weise: Afrika mit seinen starken Songs und Traditionen und der Westen mit seinen subtilen Rhythmen und Harmonien.

Auf der Bühne kreiert der Musiker, Komponist, Texter und Sänger in lingalischer, portugiesischer, französischer und englischer Sprache mit seiner spartanisch instrumentierten vierköpfigen Band eine Mischung aus Entspannung und Entertainment, die jedes Publikum begeistert und die unglaubliche Variationsbreite seiner Musik widerspiegelt.

Lokua Kanza wurde in Zaire geboren. Sein Vater gehörte dem Volk der Mongo an, bekannt für ihren polyphonen Gesang, und seine Mutter kommt aus Ruanda, ein Land der kunstvollen Hofmusik. Die Entscheidung Sänger zu werden fällte er, nachdem er eines von Miriam Makebas Konzerten besucht hatte und ihr Freund Ray Lema gab ihm seine erste Gitarre. Im Jahr 1984 ging Lokua Kanza nach Paris, um Jazzgitarre zu lernen. Er wurde schnell Teil der dortigen afrikanischen Community und begleitete Ray Lema, Papa Wemba, Sixun und Manu Dibango. Sein erstes Album Lokua Kanza (veröffentlicht 1993) war unglaublich erfolgreich und machte ihn international zum Star. Kanza erhielt einen Plattenvertrag von der BMG und ging auf Welttournee. Er trat im Vorprogramm von Youssou N’Dour (auf dessen 1994er Wommat / The Guide-Album er auch mitwirkte) und dem französischen Megastar Patrick Bruel auf.

In Deutschland kennt man ihn vor allem seit seines erfolgreichen Albums Wapi Yo (1995), mit dem er hierzulande erstmals mehrfach auf Tournee war. Einem nicht weltmusikalischen Publikum in Erinnerung ist Lokua Kanza durch TotoBonaLukua, ein Album, das mit den Freunden und Kollegen Gérald Toto und Richard Bona entstanden ist, und nicht zuletzt dank der „Begegnungen“ –Tour von Peter Maffey, an der er maßgeblich arbeitete.

Im April 2010 erschien mit Nkolo ein Album, „das nicht nur eines von Lokua Kanzas Meisterwerken sein könnte, sondern gleichsam einen Maßstab für die Musik der Gegenwart setzt – vom Genre der “Weltmusik” ganz zu schweigen“ (Harmonia Mundi). Mit seiner Tour im August 2010 durch Deutschland überzeugte er nicht nur das Publikum, sondern auch Veranstalter von seinem Talent. Also auf ein Neues in 2013!

 

On Tour

Little Drop Of Poison (7640 Bytes)

Rebekka Bakken

06.11. DE-Oldenburg
07.11. DE-Hannover
08.03. AT-Graz
11.03. DE-Mainz

Rebekka Bakken zählt ohne Zweifel zu den markantesten weiblichen Stimmen Europas.