Folk, Akustik Soul
Melissa Laveaux
| Kanada/ Frankreich/ Haiti

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"Von Melissa Laveaux’ Musik geht ein besonderer Zauber aus. Klar schreibt man das auch der Tatsache zu, dass die Sängerin und virtuose Akustik-Gitarristin, die in Ottawa geboren wurde und in Paris lebt, aus unterschiedlichen Kulturen schöpfen kann." Journal Frankfurt, 08.10.2010
"Beeindruckend ist der zügige Karrieresprung der 24-Jährigen. Erhielt die stimmgewaltige Künstlerin doch schon vor Erscheinen ihres Debüts "Camphor & Copper" ("Kampfer & Kupfer") Bittgesuche von Feist und Jamie Cullum, die Bühne mit ihnen zu teilen. Beeindruckend und mehr als verdient angesichts der fast wahnwitzigen Stimmbegabung der haitianisch-kanadischen Sängerin, die sich mit Keichtigkeit von Tracy-Chapman-Tiefen zu Joni-Mitchell-Feinheiten schwingt." Mannheimer Morgen, 17.05.2010
"Nicht zuletzt dank der Ausstrahlung der 24-Jährigen, die nicht auf Showeffekte, sondern musikalisch auf Handgemachtes setzt, kam es zum humorvollen Dialog mit den Zuhörern bei den Erläuterungen zum "blutigen" Wiegenlied oder dem Song über "kurvenreiche" Frauen. Den warmen Klangteppich aus virtuos gezupfter E-Gitarre mit sparsamen Effekten, melodiösem Bass und unaufdringlichem Schlagzeug hatte sie stets im Griff." Südwestpresse, 10.05.2010
"So spannend wie in diesem Konzert war es schon lange nicht mehr! Die Tochter haitiansicher Immigranten ist kein vom Management glatt geschliffenes Pop-Püppchen, die sich in welche Schablone auch immer pressen lassen. Es gibt kein aufgerüschtes Setting, keine Materialschlachten, keine biegsame Musikbarbie - "nur" pure, reduzierte, ausdrucksstarke, elektrisierende Songs. Melissa Laveaux lebt und atmet Musik und dafür liegt ihr das Publikum mit jedem Titel mehr zu Füßen." Elisa Reznicek, 08.05.2010
"Die in Frankreich lebende Kanadierin sorgt mit einer ungewöhnlichen Mixtur für Begeisterung beim Publikum. Vor allem die Leichtigkeit der Songs überzeugt vom ersten Ton an. Denn beim Aufeinandertreffen von Blues, Folk und Chanson sorgen immerwieder kreolische Gitarrenläufe für luftig-launige Stimmung. Mag Laveaux´Gitarrist noch so angestrengt wirken, seine Spielerein zur Rhythmus-Arbeit von Laveaux samt Bassist und Schlagzeuger verfehlen niemals ihre Wirkung." Erlanger Kultur, 07.05.2010
"Die stets leicht heisere Stimme ist das Markenzeichen von Mélissa Laveaux. Erkennbar ist sie auch durch ihr Gitarrenspiel. Meist zupft sie in ganz eigener Technik die Saiten und wird dafür von Kennern aus aller Welt gerühmt. Mit beidem zusammen - Gesang und Gitarre - produziert die in Frankreich lebende Kanadierin haitianischer Abstammung einen einmaligen, sehr reduzierten, erdnahen Folk. Blues und Soul sind weitere Elemente, die den meist melancholischen Stil der 25-Jährigen Sängerin und Songwriterin beeinflussen. Bisher trat die junge Künstlerin vor allem in Frankreich auf, aber sie spielte auch schon in Japan und mehrfach auf dem renommierten Montreal International Jazz Festival." Berliner Morgenpost, 06.05.2010
"Hier singt eine starke junge Frau, die weiss, was sie will. Auch musikalisch geht Laveaux mit ihrem bluesigen Folk eigene Wege. Die akustische Gitarre benutzt die 25-Jährige nicht nur für Akkorde, sie hat sich auch das Fingerpicking beigebracht und spielt das Instrument sehr rhythmisch, was perfekt zu ihrer rauchigen, intensiven Stimme passt." Der Bund, Philipp Anz, 06.05.2010
„Der eigenwillige Gitarrenstil, der variantenreiche Gesang zwischen Ruppigkeit, Melancholie und jugendlicher Unbekümmertheit fasziniert und überrascht.“ Blue Rhythm, 07/2009
„Wer ungewöhnliches Gitarrenspiel, Ergebnisse eines stilistischen Querdenkens und eine faszinierende Stimme erleben will, kann auf ‚Camphor & Copper’, dem Debütwerk der Newcomerin, eine Menge davon entdecken.“ Akustikgitarre, 06/2009
„Mélissa Laveaux ist nach einer absolut ungewöhnlichen pop- und „volks“musikalischen Sozialisation offenbar nichts fremd: TripHop so wenig wie kreolische Folklore, Lhasa oder Erykah Badu. Mit Joni Mitchell so vertraut wie mit Nina Simone und manchen Weltmusik-Ikonen, macht sie zu einer solchen Elliott Smith posthum mit ihrer radikal umdeutenden Version von „Needle in the hay“.“ Stereo, 06/2009
„Mit ihrer rauen Stimme und ihrem Gitarrenspiel prägt Mélissa Laveaux die Stücke, die durch ihre puristische Ausrichtung bestechen. Denn viel mehr als eben Gesang, Gitarre und ein wenig Perkussion brauchen ihre sprödem Reflexionen über das eigene Leben nicht. [...]Minimalismus wird hier zum maximalen Ergebnis. Folk, Blues, Weltmusik und Jazz verschmelzen hier zu einer eigenen und eigensinnigen Klangsprache, die zwar rau, aber doch auch charmant ist.“ Jazzthetik, 05/2009
„Sie hat einen geradezu betörend verführerischen Gesang.“ Ludwig, 05/2009
„Camphor and Copper begeistert durch die Zusammenführung von Blues, kreolischer Rhythmik, Chanson, Folk und Hiphop. Das Soundkonzept ist dabei nicht nur streng akustisch, sondern auch äußerst reduziert: Viele Stücke kommen allein mit einer Begleitung aus Akustikgitarre und Percussions aus, zeitweise wird der Sound gar auf einen Wechselgesang zwischen Stimme und Kontrabass reduziert. So bleibt genügend Raum für den Gesang, und Mélissa Laveaux füllt ihn - dreisprachig (Englisch, Französisch, Kreolisch) mit außergewöhnlicher Präsenz, atemlos modulierter Stimme, heiserem Bluestimbre und einer Energie, die auch den Zuhörer atemlos werden lässt.“ Michael Frost, cd-kritik.de, 25.04.2009
„Mal lasziv und verführerisch, mal sensibel und tiefgründig, mal trotzig, stolz und ungehorsam spielt Laveaux mit ihrem stimmlichen Ausdruck, als wäre es die leichteste Übung dieser Welt. Selbst in einem bunt blühenden Singer/Songwriter-Stimmengarten findet sich die Blüte eines solch breiten Ausdrucksrepertoires nur selten.“ Laut.de, 04/2009