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Sufi / Ambient / World-Beat

Mercan Dede & Secret Tribe

| Türkei

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WOM Magazin 02 08 (4 von 5 Sternen)
„Tolle Musik und tolles Cover-Artwork bietet der exzentrische Sufi-Elektroniker und einstige Techno-DJ auch mit seinem siebten Album „800". Diese Zahl bezieht sich auf den Geburtstag des islamischen Mystikers Rumi, dessen Lehren die westliche Welt fast nur wegen der tanzenden Derwische kennt. Mit einer internationalen Musikerschar nahm Dede eine Hommage unter dem Motto „Frieden" auf. Da werden auf ambienthafter Basis orientalische Melodien, Balkanfolk, ungemein dichte digitale wie analoge Beats und sogar der Rap des türkischen Stars Ceza feinfühlig zusammengebracht. So gelang Dede ein wunderschöner Kulturmix.“

Stereo 03/08
„Ähnlich wie Asian-Underqround-Koryphäe Nitin Sawhney zählt auch Mercan Dede zu den kompromisslos avantgardistischen Künstlern seiner Zunft. Der DJ und Produzent aus lstanbul machte sich als Meister facettenreicher, meditativer Soundscapes einen Namen. Mit hypnotischen 0rient-Grooves, arabesken Melodien und dezenten Dub-Elementen schuf Dede eine subtile Verbindung von Ost und West, in der das akustische Instrumentarium eine gleichberechtigte Liaison mit Computerbeats eingeht jenseits vom vordergründigen Exotismus vieler Pop-, HipHop- und Dance-Nummern.“ 

Blue Rhythm 02/08
„Ein Werk von großer Schönheit“
 
Jazzthetik 02/08 (4 Sterne)
„…mit intelligent eingesetztem akustischen Instrumentarium und elektronischen Sounds zwischen türkischer Tradition und Moderne vermittelt. TürkischerRap, Drehleiern, Violine, Oud, Loops – alles ist da und spendet den Menschen ein Wohlgefallen im Sinne des 'Friedens-Themas’ der CD.“
 
Sonic Wood and Brass 03 08
„Mercan Dedes Neyklänge entführen seine Zuhörer in eine spürbare musikalische Weite und öffnen neue Räume des Hörens. Der dabei entstandene geradezu mystische Klang der Instrumente und Stimmen ist emotional packend und von großem Z auber. Er lässt einen nicht mehr los.“
 
tip 02 08
„Anatolische Folklore trifft auf die Clubmusik westlicher Großstädte, computergenerierte Elektronik geht organisch mit handgemachten Klängen von Ney, Kanun und Baglama zusammen, und die Sufi-Spiritualität Zentralasiens ist kein Gegensatz zum Lebensgefühl der Moderne“. Mercan Dede schafft es auf 800, die so unterschiedlichen Welten von Orient und Okzident zu versöhnen.“
 
taz, 3./4. Mai 2008
„Für 800 hat Mercan Dede Virtuosen an der Kanun-Zither, der Kniegeige Kemence und der indischen Tabla um sich geschart, außerdem den türkischen Rap-Star Ceza, während er selbst seine Beats nur subtil tuckern lässt. Es soll sein letztes Album sein: Nach 15 Jahren als Musiker will sich Mercan Dede künftig lieber der Malerei, dem Gartenbau oder der Kochkunst widmen. 800 wäre iedenfalls ein würdiger Abschied.“

Jazzthetik, Juli / August 2005
Mercan Dedes Neyklänge entführen seine Zuhörer in eine spürbare musikalische Weite und öffnen neue Räume des Hörens. Die Töne jagen einen Schauer nach dem anderen über den gesamten Körper.

Rolling Stone, Februar 2005
So klingt der moderne Orient: ergreifend, erhebend, für manche gar erleuchtend.

TAZ, 21. August 2004
(...) Aber wenn er im Open-Air-Theater die mystische Flöte Ney in die Hand nimmt und im Hintergrund zwei drehende Tänzer auffährt, schafft er es, den Geist in höhere Sphären gleiten zu lassen.

On Tour

Gianmaria Testa (8319 Bytes)

Gianmaria Testa - VITAMIA

10.02. CH-Zürich
11.02. D-Köln
12.02. D-Karlsruhe
13.02. D-Nürnberg
14.02. D-Bremen
15.02. D-Hannover
16.02. D-Dortmund
17.02. D-Hamburg
18.02. D-Berlin
19.02. D-Dresden
20.02. D-Frankfurt
03.05. A-Bregenz
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05.05. A-Wien
06.05. A-Salzburg