E-mail: info@f-cat.de | Telefon: +49 (0)30 26 103 29-20
Konzerttickets zu vielen unserer Künstler gibt es ab sofort in unserem neuen Ticketshop.
Latin Jazz, Afro-Cuban

Booking-Agent:
Amaya Collantes
+49 30 261032927
ac@f-cat.de
Omar Sosa Feature Jazzthing Feb. / März 2011
Omar Sosa Feature Downbeat Magazine Feb. 2011 (englisch)
nmz online, Verleihung Echo Jazz, Juni 2011
"Omar Sosa etwa schürte gleich zu Beginn ein kleines Feuerwerk aus stimmungsvoller Brillanz."
Sächs. Zeitung sz-online, Verleihung Echo Jazz, Juni 2011
"Er (der Jazz Echo) feiert – völlig zu Recht – ein weitverzweigtes Musikuniversum, das beständig neue Sterne hervorbringt. Einige von ihnen ließen am Freitag auch die VW-Manufaktur inwendig leuchten. Omar Sosa, der für das gemeinsam mit der NDR-Bigband eingespielte Album „Ceremony“ einen Echo bekam, eröffnete den Abend mit „Muevete en D“ und ließ mindestens drei Klangkulturen einen Reigen auf den Klaviertasten tanzen. Derartig süffige Klänge dürften selbst Fernsehzuschauer, die ganz zufällig in die MDR-Übertragung rutschten, nicht verschreckt haben."
ruhrjazz.net, Konzert im Skulturenpark Waldfrieden in Wuppertal, Juni 2011
"Und es wurde [...] ein wunderbares Konzert in einem wunderbaren Ambiente [...] Omar Sosa trieb seine Mannen mit seiner ihm eigenen Mimik und Gestik zu einem Feuerwerk der Klänge voran. In seinem Spiel am Flügel lag dabei soviel Energie und Spiritualität, dass es die Herzen der gut 500 Zuschauer zum klingen brachte. Standing Ovations war die mindeste Ehrerbietung die das Publikum dann nach dem Konzert diesem außergewöhnlichen Mann und seinen vier Mitstreitern geben konnten."
Jazzthing, Februar/März 2011
"Selbst wenn der in Barcelona und auf Menorca lebende kubanische Pianist seiner imposanten Diskografie nun mit "Calma" (Skip/Soulfood) zum fünften Mal ein Solo-Werk hinzufügt, wirkt dies auf eine gewisse Art jungfräulich, unbefangen und frisch."
Downbeat, März 2011
"Omar Sosa’s Calma, Solo Piano & … is one of the most beautiful piano recordings of the year."
Downbeat, Februar 2011
"He coaxed drummer Dafnis Prieto to play bombastic drums in pockets, conducted waves of exclamatory horns inspirited by Peter Apfelbaum on sax, soothed González to play a sublime muted solo on a gorgeous ballad, then bubbled the proceedings with mysterious stretches that frothed into funk, blladic measures that jumped into rhythmic leaps, and strident piano and electronic keyboards lines setting up dense-to-stark passages that were both boisterous and beautiful. Each piece became a journey of tempo shifts, rhythmic vivacity, exhilarating conversations and pensive breaks of silence."
Omar Sosa & NDR Big Band „Ceremony“ CD-Review
Davon zu sprechen, dass dies Omar Sosas bislang mutigstes Projekt wäre, ist entschieden zu kurz gegriffen. Jedes Projekt des kubanischen Tasten Tausendsassas verdient im Prinzip das Attribut "mutig". Keine Frage, dass hier erneut nach Grammy-Nominierung riecht, wenn der Mann mit den Rastalocken nun mit dem Cellisten/Arrangeur Jaques Morelenbaum und der NDR Bigband kollaboriert. Wieder einmal lässt Sosa dabei diametrale musikalische Einflüsse ungebremst aufeinander prallen und wieder einmal entsteht daraus ein faszinierender globaler Umgriff. Der Brasillianer Morelenbaum transformiert eine Kreativität ohne Reibungsverlust in Omars flirrende afrokubanische Klangwelt. Und selbst die Big Band aus dem kühlen Morden offenbart trotz recht komplexer Avantgarde Latin-Arrangements ein Feuer und eine Leichtfüßigkeit, die ihr ihre südländischen Gäste wohl kaum zugetraut hätten. Reinhard Köchel, Jazzthing/83, 23.03.2010
Frankfurter Allgemeine Zeitung
"...der Höhepunkt des Festivals (Jazzfestival Münster) war der Auftritt des Omar Sosa Afreecanos Quartet."
Le Journal de Montréal
"An unorthodox pianist formed in the Cuban school, Omar Sosa is not a man of one tradition. Incorporating in his playing Latin music, obviously, Monk-inspired jazz, classical music, and a slight taste for the avant-garde, we get a fairly complete portrait of a great musician who keeps surprising us."
AARP
"A unique album, highly recommended."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.08.2008 „Die Musiker heben Zeit und Raum aus den Angeln. Fast immer steht dabei, zumindest unterschwellig, Afrika im Fokus: als Quelle komplexer Polyrhythmik, als Ursprung spontaner Kreativität, als Wiege vieler Vokalformen. (...) Heute schwebt Sosas individueller Stil frei durch Genres und Epochen, Melodien und Abstraktionen, Impressionen und Stakkati. Das explosive Spiel des Tastenmagiers ist durchdrungen von unvorhersehbar wendiger Rhythmik, die während des Konzerts im dicht gefüllten Hof des Historischen Museums in Frankfurt auf wundersame Weise eng mit Schlagzeuger Marque Gilmore vermischt.“
Frankfurter Rundschau, 28.07.2006
„Omar Sosa kennt keine Grenzen, doch es ist ihm ein ausgeprägtes Stilbewusstsein eigen. Es ist keine Allerweltsmusik, die bei den globalen Umtrieben des Pianisten entsteht. (...) Die melodischen , harmonischen und rhythmischen Strukturen sind komplex, doch wirkt alles in seiner Klanglichkeit ungemein leichtfüßig und süffig. Sosas Stil ist virtuos und entspannt zugleich, vital und abgeklärt in einem.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.01.2009
„Der in Barcelona lebende kubanische Pianist ging seine Performance mit einer Energie und Lebensfreude, aber auch Formenvielfalt an, wie man sie selten von ihm erlebt hat und die auch auf keiner seiner CDs annähernd so vorkommt. Kubanisches und afrikanisches Rhythmusfeuer, angeheizt von einem offenbar mit mindestens zwei getrennt arbeitenden Hirnen spielenden Schlagzeuger namens Julio Barreto, verbunden mit aggressiv ausrastenden Klavier-Erinnerungen an Thelonious Monk, Zitaten afrikanischer Sprachen und den akustischen Geheimnissen des Dschungels sorgten für eine Orgie rasend überraschender Bewegungseuphorie, die vielleicht von der derzeitigen Finanzmisere zusätzlichen Antrieb bekam. Gegen die nämlich, so Sosa, müsse sich die Musik wehren."