Impressum

E-mail: info@f-cat.de | Telefon: +49 (0)30 26 103 29-20 deutsche Version english version

f-cat productions

Login-Daten

Kennwort vergessen?

Neu hier? Registrieren

Tickets

Konzerttickets zu vielen unserer Künstler gibt es ab sofort in unserem neuen Ticketshop.

Progressive Jazz, Weltmusik

Portico Quartet

| England

pdf logo Pressespiegel

PRESSESTIMMEN

"Die Briten haben ihren eigenen Kopf, machen ihr Ding, so kompromisslos wie einst Miles Davies, Jim Hendrix oder Frank Zappa, und wissen mittlerweile auch live die Leute zu überzeugen.” Jazzpodium, Februar 2011

"Zwischen Jazz, Weltmusik und Indie-Ästhetik entwickelt das Portico Quartet eine beachtliche Ausdrucksbreite.” Jazzthing 87, Feb. / März 2011

"Momente von fast schon entrückender Schönheit.” Tagesspiegel, 3. März 2011

"Gute Laune-Musik...Entspannung auf hohem Niveau.” Stereoplay

"Das Portico Quartet ist eine originäre Band, die ihre ureigene Soundsignatur gefunden hat."   Wolf Kampmann, Eclipsed März 2011

"Überirdisch gut!” All my music, 4. März 2011

"Kann uneingeschränkt empfohlen werden.” Stadtmagazin Meier

"...eine genreübergreifende Frische und ans Herz gehende nordische Melancholie, die beste ECM_Alben in Erinnerung ruft." Klenkes Aachen März 2011

"Und so ergibt sich ein typisches Klangbild, das sofort zu identifizieren ist, ähnlich wie bei dem schwedischen Esbjörn Svensson Trio."  Westfälischer Anzeiger

"Sphärisch, dann zupackend. Filme im Kopf, kann man immer wieder hören."  Schwäbische Zeitung

„Knee-deep in the North Sea“ klingt für ein Debüt erstaunlich reif, und es verwundert nicht, dass dieses Album für den Mercury Music Prize nominiert wurde. culturmag.de

"Selten gibt es musikalische Vertracktheit so leichtfüßig, regelrecht „stressfrei“ zu erleben wie bei diesen vier sanften Briten! "  Recklinghauser Zeitung

"Amazing and unique. Imagine Radiohead playing Jazz." Libération (Frankreich)

"Portico Quartet are skillfully mixing jazz with post-rock and ethnic influences." Télérama (Frankreich)

"Wonderful and Hypnotic" L'Humanité (Frankreich)

"An incredible album." Rolling Stone (Frankreich)

"A unique and fresh sound. Jazz for the future." Nöjesguiden

"Fascinating, fresh and soulful mood-creating music that rewards repeated listening to jaded ears." Phonograph

"Wholly original, 21st-century experimentalism that stirs both body and soul.” The Washington Post

“Portico Quartet’s bewitching mix can sound like a noirish jungle cruise scored by Wayne Shorter and Steve Reich.”        LA Times

“Breathtaking and cinematic” Pop Matters

"Minimalistische Patterns treffen auf eine Improvisationsintensität, die sich aller stilistischen Einschränkungen entledigt hat." Stefan Hentz - Die Zeit

"Einordnen lassen sich Poritco Quartet nicht so einfach. Ihre Musik könnte man einfach nur hören, man könnte sich sogar dazu bewegen, man könnte mitsingen, man könnte sie sich aber auch als Filmmusik vorstellen. Und vielleicht ist dieser Film, der beim Zuhören im Kopf entsteht, die treffendste und schönste Beschreibung für diese Musik." Potsdamer Neueste Nachrichten, 10.09.2010

"Musik, in die man eintauchen, in die man versinken kann - Die fesselt und betört und die unbedingt entdeckt werden sollte." Jazz Baltica 2010, Unser Lübeck 07.07.2010

"Diese Musik klingt in allen ihren Poren nach Aufbruch, als wollten hier einige Jugendliche zeigen, wie sie dem alt gewordenen Jazz und den nostalgischen Sixties neues Leben einhauchen. Das wäre etwa das, was Anfang der 60-er Jahre vier andere Engländer mit der alt gewordenen Rockmusik gemacht haben. Sind die vier Jungs des Portico Quartett die Beatles eines neues Zeitalters, die die alten Formen ablösen und zu einem neuen Genre verschmelzen?" Hans Happel (CD-Kritik.de), 02.05.2010

"...man würde dieser Band am Liebsten noch die ganze Nacht weiter zuhören."  - between-the-beats.de, 17.04.2010

"Das Prinzip Minimalmusik eines Philipp Glass oder Steve Reich wird hier zu einer Meditationsmusik vereinfacht, die Bilder eines die Auswüchse der Massengesellschaft geißelnden Films wie "Koyaanisqatsi" ins Gedächtnis ruft." - Badische Zeitung, 16.04.2010

"Die Jungs aus London werfen Saxophon, Bass, Schlagzeug und Hang in den Schmelztiegel Jazz und heraus kommt eine Expedition in musikalische Abenteuer." - Ruhr Nachrichten, 13.04.2010

"Musik des 21. Jahrhunderts" - DerWesten.de, 12.04.2010

"Die Ideen beschreiben eher Atmosphären, sind so zwingend wie minimalistisch, und manchmal, zum Beispiel im phänomenalen „Clipper“, steigern sie sich in ein ekstatisches

Inferno. Achtung: extreme Suchtgefahr!" - Kulturmagazin, 25.03.2010

"Nach etlichen Versuchen, einen Raum zu finden, in dem ihr Sound "reisen" kann, fühlen sie sich nun in der Abbey Road gut aufgehoben. Ein idealer Partner am Pult wurde John Leckie, der mit Radiohead und Muse Rockgeschichte geschrieben, aber mit Baaba Maal und Papa Wemba auch World Sensibilitäten entwickelt hat."  Stefan Franzen  - Jazzthing 82, Februar/März 2010

"Genau an dem Punkt, an dem man denkt, alles über Musik zu wissen, setzt eine Gruppe wie das Portico Quartet alle bekannten Parameter außer Kraft.  [...]  Mit dem Portico Quartet - das so ganz und gar nicht typisch nach London klingt - ist etwas Neues entstanden, das entweder im Jazz einiges aufwirbeln oder für die nächsten Jahre und Jahrzehnte ganz für sich stehen könnte."  Wolf Kampmann  - Jazzthetik 02.10.

"Die Musiker malen mehr, als dass sie konstruieren. Sie tupfen pointiert wie Impressionisten flirrende Farbpunkte auf bestehende Materie, verwischen die Grenzen zwischen der flimmernden Luft um sie herum und den festen Konturen ihrer erdigen Klänge. [...] Es ist schlichtweg wunderbar, wie sich der Vierer experimentierfreudig, einzigartig, universell durch alle Stile wildert und dabei so wohltuend kreativ, feinsinnig und harmonisch klingt."  Kati Hofacker  - Teleschau

"Ein sphärischer Klangraum, pathos- und energiegeladen, mal statisch, mal donnernd, darin jagt ein geschmeidiges, aber auch hurtiges, mithin überblasenes Sopransaxofon nach hypnotischen Melodiefragmenten – Jan Garbarek auf Speed? Nein, vier Jungs aus London, die mit Saxofon, Elektronik, Bass und Schlagwerk ihr eigenes Ding basteln, eine Assemblage aus Minimal Music, nordischem und freiem Jazz." - Kulturnews

"Philip Glass, Steve Reich, Alice/John Coltrane, Radiohead, Arthur Russell, Sun Ra oder E.S.T. mit zusätzlichem Saxofonisten/Elektroniker als Quartett und Hang (ein melodisches Schlag-Instrument) anstelle des Pianos – das sind Referenzen, die einem beim Hören von "Isla" durch den Sinn mäandern, aber dennoch lässt sich nicht sagen, Musik wie die des jungen Londoner Portico Quartet schon einmal so gehört zu haben." - Schallplattenmann.de



On Tour

Gianmaria Testa (8319 Bytes)

Gianmaria Testa - VITAMIA

10.02. CH-Zürich
11.02. D-Köln
12.02. D-Karlsruhe
13.02. D-Nürnberg
14.02. D-Bremen
15.02. D-Hannover
16.02. D-Dortmund
17.02. D-Hamburg
18.02. D-Berlin
19.02. D-Dresden
20.02. D-Frankfurt
03.05. A-Bregenz
04.05. A-Linz
05.05. A-Wien
06.05. A-Salzburg