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" Dann bleibt nur Staunen übrig, wenn er aus dem so simpel wirkenden Akkordeon eine Mini-Kirchenorgel macht, wenn er das Sturmgetöse der Cote d'Azur imitiert. " Mitteldeutsche Zeitung, 19.09.2010
" Man muss ihm die Superlative bescheinigen: Richard Galliano zeigt Klangreichtum auf dem Akkordeon - Faszinierend auch die Squeezeband. Das mit „dem Besten“ seines Genre ist in einer seriösen Kritik immer so eine Sache, denn Vergleiche bei Musikern sind oft sehr schwierig, bei Akkordeonist Richard Galliano fällt der Verzicht auf diesen Superlativ doch recht schwer. Denn was der französische Musiker auf seinem Instrument bietet, sucht in der Tat seinesgleichen. Wo erlebt man das schon, dass ein Akkordeonist in seinem großen Solo mit sattem, kirchenorgelartigem Klang über Passagen von Johann Sebastian Bach improvisiert, dann auf mitreißende Art zu Astor Piazzollas „Libertango“ überleitet und dabei dem Ganzen immer auch seine persönliche Note verleiht, die vor Kreativität nur so strotzt. "”Passauer Neue Presse ”, Stefan Rimek, 15.03.2010
"Ausschweifend leidenschaftlich war Gallianos Spielweise, einzigartig die Töne, die er seinem Instrument entlockte. Er, der das Akkordeon für den Jazz gesellschaftsfähig gemacht hatte, ließ auch das Kreuztaler Publikum an seiner Verquickung von Tango, Chanson und lateinamerikanischen Rhythmen mit Bach und Barock teilhaben. Den Blick nach innen gerichtet, Kopf und Oberkörper nach hinten fallend, um das schwere Akkordeon auszutarieren, zauberte der Meister der Knöpfe ein Flair von mediterraner Leichtigkeit und Pariser Laisser-faire in die Stadthalle."”Der Westen”, Helmut Blecher, 22.02.2010
"Hat er mit Philippe Aerts einen unauffällig guten, mit Rafael Mejias einen klangmalerisch ausgezeichneten Perkussionisten und mit Sebastian Surel einen wunderbaren Geiger mit einem exzellent eleganten Strich im Quartett, so ist und bleibt der wahre Erzmusikant Richard Galliano. Vier Zugaben erklatschte sich ein begeistertes Publikum. Und fast hatte es den Anschein, als ob sich der Meister nicht mal selbst von der Bühne lassen wollte." www.abendblatt.de, 20.02.2010
"[...] und mit dem Publikum ist er wie ein hartnäckiger Straßenmusiker: seine Songs sind reizvoll, kultiviert und lassen einen an französische Filme denken. Man bemerkt kaum, dass man in der Gewalt von einem dynamischem, dramatischem und hochkarätigem Auftritt ist."
New York Times
"Luz Negra ist insofern ein beredtes Zeugnis dafür, was möglich ist, wenn man sein Musik radikal weltweiten Einflüssen öffnet, ohne sie zu verraten."
Jazzthetik
"Süße Melancholie und expressive Leidenschaft, schmelzender Geigenklang und hüpfende Ostinati von Melodiekürzeln, schmeichelnde Melodien und verfremdete Harmonien, Wohl- und Missklang zugleich - [...]"
Jazzpages
"Er hat das Akkordeon zum modernen Jazzinstrument gemacht und mit der "new Musette" seinen eigenen Stil etabliert" Rhein Zeitung, 27.10.2009
"Was soll man über ihn noch schreiben? Über diesen Quell sprudelnder Ideen und akkordeonaler Tanzeslust?" Saarbrücker Zeitung, 02.11.2009