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Ska / Pop / Punk

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"Wer diesen Abend miterlebt hat, wird keine Zweifel daran haben, dass die Busters auch weiterhin für volle Häuser sorgen werden", prophezeite im Frühjahr 1987 die Wieslocher Lokalpresse, ohne freilich zu ahnen, dass sie a) Recht hatte, weil sie b) gerade über einen legendären Auftritt berichtete. ...“
MTV
„Die große englische Ska-Welle, die Bands wie Madness und The Specials hoch in die Charts spülte, war schon einige Jahre vorbei, als dreizehn junge Herren im Frühjahr 1987 ihren ersten Auftritt im Jugendhaus Wiesloch (u.a. mit einer Coverversion des Prince-Buster-Krachers »One step beyond«) absolvierten: The Busters. Ein Jahr später erschien ihr Debütalbum »Ruder than rude« – aus der lustigen Partyband hatte sich innerhalb kürzester Zeit ein ernsthafter Act entwickelt, der mit Ska-Stars wie Laurel Aitken und den Bad Manners auf Tour ging. 1991 wurde Amerika erobert, 1995 traten The Busters beim renommierten Montreux Jazz Festival auf. Im Mai 2002 feierte die Gruppe ihr 15-jähriges Jubiläum mit Gaststar Farin Urlaub, den sie auch auf dessen Soloalbum unterstützen.
Mit »Revolution Rock« veröffentlichte das elfköpfige Karo-Ensemble 2004 ihr mittlerweile neuntes Studioalbum, das 2005 ordentlich vorgestellt werden soll. Im Rahmen ihrer „Hiroshima Mon Amour"-Tour machen die Wieslocher Ska-Spezialisten am 20. Januar auch Stop in der Meier Music Hall in Braunschweig. Wir meinen: Hingehen, zuhören und mitfeiern!“
SUBWAY-Magazin
„Nachdem die Busters ihre Fans in schöner Regelmäßigkeit mit Konzerten zwischen Weihnachtsgans und Sylvesterbrunch beglücken, sind sie auch im neuen Jahr wieder rastlos.
Nun werden The Busters erneut unter Beweis stellen, dass sie live zu den besten Ska-Bands überhaupt zählen! Wer da nicht mittanzt, ist selbst schuld. Oder wie es The Busters formulieren: "Are you dead or alive?"
Regioactive.de
„Das englische "bust" heißt soviel wie "Sauferei" oder "Zerstörung". Keine der beiden Übersetzung wird der Band "The Busters" gerecht. Denn die Musik der zwölf Jungs verleitet weder mal eben kurz eine Tür einzuschlagen noch hemmungslos das ein oder andere Döschen Bier zu leeren. Sie macht einfach nur unheimlich Spaß, fährt in die Beine und wirkt weit anregender als eine ganze Palette Pilz.
Bunte Lichtkegel tauchen die große Bühne im "Haus der Jugend" in gleißendes Licht. "The Busters" pur. Energiegeladen springen die Wieslocher auf die Bühne, um für die nächsten 90 Minuten nicht einen Augenblick mehr stillzustehen. Da wird gehüpft, die Beine werden geschwungen und mit den Armen umhergewirbelt. Partystimmung, die Fans vor der Bühne heben ab. Ohne Pausen wummern die Songs aus den riesigen Boxen. Ob"Wendy" oder "Rude Girl" - Die Lieder der zwölf sind einfach mitreißend.
Besonders genial der Titel "Ubangi Stomp" mitten aus der afrikanischen Savanne inklusive trötender Elefanten, perfekt nachgeahmt durch Posaunist Robert Göhring. Beeindruckend auch Sänger Markus Sprengler, er versteht es mit dem Publikum zu arbeiten. Mit großen Augen und ekstatischen Tanzbewegungen drängen sich die Fans vor der Bühne. Heben auf ein Zeichen des Sängers die Arme und schütteln die Mähne.
Eine bessere Band hätten sich die Organisatoren von der Rockhouse-Musikerinitiative, die in Burgdorf so erfolgreich Nachwuchspflege betreibt, gar nicht aussuchen können. Ein durch und durch rundes Ding, auf die nächsten fünf Jahre! Und bitte schon vor dem Zehnjährigen ein weiteres Konzert mit den Busters.“
Rockhouse
„The Busters: Sukiyaki vs. Tokyo Ska Zone (Ska Revolution Records/Soulfood) Endlich: das hundertste Album der Busters! Na gut, nicht ganz. Aber ganz schön viel haben sie schon rausgebracht… Sind insgesamt zwar „nur“ sechs Stücke drauf, trotzdem ist dieser Silberling ein Muss für den Freund der flotten Offbeats. So muss das sein - Heisser als jeder Reisbrenner.“
RIDDIM
„Ihr treibender Mix aus Ska, Rock und Punk, der traditionelle Elemente der 60er und modernen Ska vereint, sorgt seitdem für überkochende Stimmung, wo immer sie auch auftreten - man kann sich kaum dagegen wehren.“
Abendblatt