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Middle Eastern Folk-Pop

The Idan Raichel Project

| Israel

„Israeli singer of the world.“
New York Times, 23.Juni 2011

„Die sieben Musiker um den 29-jährigen Popstar Idan Raichel begeisterten das Publikum im Innenhof der Neuen Synagoge mit einer gefühlvollen wie rhythmisch ansteckenden Mischung. [...]Raichel überquert mit seinem Projekt zugleich musikalische und ethnische Barrikaden. Mit seinem entspannten Sound will er eine Antwort auf die Konflikte in seiner Heimat geben.“
Rhein-Zeitung Online

„Nun treffen afrikanische Klangfarben auf westliche Rhythmen, osteuropäische Melodien mischen sich mit arabischen.“
Die Tageszeitung

„In seinem Projekt trifft traditioneller äthiopischer Folk auf arabische Poesie. Israelisches Songwriting wird kombiniert mit jemenitischen Gesängen, biblischen Psalmen und modernen Sounds. [...] Im Idan Reichel Project gelingt es, die Kulturen Israels in all ihrer Fülle einzufangen: die Vokalkünste der jemenitischen Juden, die von spanischen Wurzeln geprägte Musik der Sepharden, die Traditionen der russischen Ashkenazy-Volksgruppe, die Klänge der äthiopischen Juden, und nicht zu vergessen, der in Israel lebenden Araber, die fast 20 Prozent der Bevölkerung stellen.“
Kulturarena Jena

„IDAN RAICHEL hat in seinen jungen Jahren schon einige Meilensteine in Israels Musikgeschichte bewegt. [...] Die Mischung ist atemberaubend: Äthiopische Volksmusik trifft auf arabischer Poesie, jemenitische Gesänge, biblische Psalmen, Reggae-Riddims, Pop, Afrobeats und karibische Rhythmen. Vor allem aber ist sie so emotional, dass sie auch ohne die hebräischen und arabischen Texte und die in Amarisch (äthiopische Sprache) gesungenen Parts zu verstehen ist.“
Radio Multikulti

"Ravids Kahlanis Stimme ergriff mit ihrem Soul und ihrer Leidenschaft sofort das gesamte Rublikum. Sie erinnerte ein wenig an eine Symbiose aus Baaba Maal und Stevie Wonder.
Raichel ruht sich nicht auf den Erfolgen der letzten Jahre aus und bescherte den Jüdischen Tagen einen magischen Abschluss."

Claudia Frenzel, Folker!, Nov-Dez 2008

„Raichel [...] hat ein feines Süppchen geköchelt. Er hat die Zutaten alle im Griff, und das sind [...] nicht eben wenige [...]. Er hat Wert auf zahllose (nicht zahnlose) Details gelegt, die sich in ihrer Fülle erst beim Abgang durch die Kehle erschließen.“
Folker!

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Gianmaria Testa (8319 Bytes)

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