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Hip Hop, Jazz-Beats, Funk

Tumi and the Volume

| Südafrika

"Brüder und Schwestern, wir haben soeben das Sound-System übernommen" verkündet der ungestüm schnellsprechende Frontmann Tumi in Verbindung mit einer höchst unkonventionellen musikalischen Kombination. Die Musik klingt aus den Boxen und der Beat trifft den Nerv der Zuschauer. Sehr charismatisch wirken die vier Bandmitglieder: Tiago der Gitarrist, Dave ein bewusst unauffälliger Bassist jüdischer Abstammung, Paulo der lebhafte Mosambikahnische Schlagzeuger und Tumi der muslimische MC und Wonneproppen. Dies meine Damen und Herren sind Tumi and the Volume, der derzeit wohl meistgeschätzte Musikexport aus Südafrika.

In etwa mehr als einem Jahr ist es der Gruppe gelungen deutliche musikalische Akzent zu setzen. Die universelle Mischung aus Samba, Swing, Hip Hop, Reggae, und Poesie spricht für die einzigartige südafrikanischen Erfahrung. Sie beeindrucken gekonnt auf ihren Shows das Publikum und gewinnen ständig mehr Fans dazu. Die Musik ist eingängig und lädt zum Kopfnicken ein, die Texte sind ehrlich und tiefgründig poetisch.

Schon gleich im ersten Jahr ihres Bestehens 2002, spielten Tumi and the Volume im „Elite-Jazz-Bassline“ in Johannesburg, „The Independent Armchair Theater“ in Kapstadt, auf dem Oppikoppi Festival in Pretoria, dem Flux-Festival in Durban, Eargasm's Mkonto. Man konnte sie in den TV-Shows „The Phat Joe Show“ und „Castle Loud“ sehen. Im gleichen Jahr lud man die Band zu den „Metro Music Awards 2002“ in Südafrika ein.

2003 spielten sie eine Show auf dem „Tuks Rag“ Festival, dem „The Metro FM New World Music“ Festival, auf dem „Drama Series“ im Backstage. Sie standen Rede und Antwort im Interview auf „ETV's Nightlife“ und „Heita“ und supporteten internationale Künstler wie „Relax“ aus Holland, „Positive Black Soul“ aus Senegal und „Blackalicious“ aus den USA. Das größte Highlight 2003 war die Einladung zum „Quart“ Festival in Norwegen. Dort standen sie neben Bands wie The Roots, Coldplay, Massive Attack und The Cardigans auf der Bühne. Zum Jahresende tourten Tumi and the Volume durch Mosambik und bekamen dafür durchwegs positive Resonanzen.

2004 hat man sie auf dem renommierten und internationalen North Sea Jazz Festival in Kapstadt live bestaunen können wo sie unter anderem eine Ballettaufführung musikalisch begleiteten. Die erste Single „76“ von ihrem Debüt-Album "At The Bassline", war in der Playlist bei YFM, Metro FM, FM-Tuks und Kaya FM. Das Album wurde 2004 für drei South African Music Awards (SAMA´s) nominiert, in den Kategorien beste Gruppe, beste Aufmachung und bestes Rap-Album. Seit dem ist das Album auch in Kanada und Deutschland erhältlich.

Im Jahr 2005 tourte die Band gleich zweimal durch Kanada. Einmal im Februar und dann noch mal im September. Das erste Studio Album nahmen sie zusammen mit Bra Willie Keorapetsi Kgosetsile, Kyla Rose Smith von Freshly Ground, Pedro da Silva Pinto von 340ml und Siya Makuzene auf.

2006 tourten Tumi and the Volume erneut im Juli durch Kanada um ihr neues Album vorzustellen. Der Erfolg war so enorm das sie auf der „Montreal Jazz“ Festival, vor rund 15 000 Menschen auftraten. Sie performten zudem auf den „Sakifo“ Musik-Festival auf der Insel „La Réunion“ im August.

In diesem Jahr standen sie auf der Bühne bei einem der renommiertesten Festivals Europas, dem Roskilde Festival und hatten einen Showcase auf der WOMEX 2008 in Sevilla.



On Tour

Gianmaria Testa (8319 Bytes)

Gianmaria Testa - VITAMIA

10.02. CH-Zürich
11.02. D-Köln
12.02. D-Karlsruhe
13.02. D-Nürnberg
14.02. D-Bremen
15.02. D-Hannover
16.02. D-Dortmund
17.02. D-Hamburg
18.02. D-Berlin
19.02. D-Dresden
20.02. D-Frankfurt
03.05. A-Bregenz
04.05. A-Linz
05.05. A-Wien
06.05. A-Salzburg